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Mit den waffen einer frau

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Die junge und äußerst attraktive Yvette nimmt es mit dem Gesetz nicht so genau. Gemeinsam mit ihrer Freundin Noémie verübt sie einen Raubüberfall auf einen Juwelier. Doch der Einbruch geht gehörig daneben, und als sie gefasst wird, wendet sich die. Mit den Waffen einer Frau (Originaltitel: En cas de malheur) ist ein Filmdrama von Claude Autant-Lara aus dem Jahr mit den Hauptdarstellern Jean Gabin. Mit den Waffen einer Frau ist der Titel folgender Filme: Mit den Waffen einer Frau (), französischer Spielfilm aus dem Jahr ; Mit den Waffen einer Frau. davidochlinnea.se - Kaufen Sie Mit den Waffen einer Frau - Gold im Visier! günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden Rezensionen. davidochlinnea.se - Kaufen Sie Mit den Waffen einer Frau / Love Is My Profession günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden.

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Von Katharina der Großen bis Theresa May und Angela Merkel: Gibt es in der Politik einen spezifisch weiblichen Stil, eine Kreativität jenseits. Mit den Waffen einer Frau ist der Titel folgender Filme: Mit den Waffen einer Frau (), französischer Spielfilm aus dem Jahr ; Mit den Waffen einer Frau. davidochlinnea.se - Kaufen Sie Mit den Waffen einer Frau / Love Is My Profession günstig ein. Qualifizierte Bestellungen werden kostenlos geliefert. Sie finden.

Als Frau in einer Männerdomäne müsse man damit rechnen, dass man zunächst auf sein Äusseres reduziert werde, sagt Schmitter. Doch davon solle man sich nicht einschüchtern lassen, denn das Rollenbild der Frau im Berufsleben habe sich ohnehin längst verändert.

Auch bei der Polizei:. Man solle jeden Tag die Chance ergreifen zu beweisen, dass man auch als Frau diesen Beruf ausüben könne.

Zumindest Sabrina Schmitter hat diese Devise stets befolgt. Dass der Polizeiberuf längst keine Männerdomäne mehr ist, wird auch am Stützpunkt in Thal ersichtlich.

Auf 42 Männer kommen 6 Frauen — Tendenz steigend. Und auch in der Gruppe zeigt sich, dass die weibliche Anwesenheit niemanden irritiert.

Im Gegenteil: Der Umgang untereinander wirkt entspannt und familiär, alle sind gut drauf, immer wieder werden Witze gemacht. Sabrina Schmitter lacht mit und stichelt sogar zurück.

Manchmal aber fühle sie sich unter den Männern in ihrem Team schon wie die Henne im Korb, sagt sie. Eine Sonderbehandlung aber bekomme sie deswegen bei der Polizei nicht:.

Danach steigt jeder in sein Dienstauto. Heutiges Einsatzgebiet: der Autobahnabschnitt Rheintal sowie das nahe Grenzgebiet.

Autofahrer halten sich peinlichst genau an die Verkehrsregeln, Fussgänger blicken verwundert in Richtung Polizeiwagen. Egal, was wir tun, wir fallen auf.

Dennoch findet sie, dass die Gesellschaft vielfach ein falsches Bild von der Polizei habe. Erklären könne sie sich solche Äusserungen höchstens aufgrund von individuellen Erfahrungen, die man mit der Polizei gemacht habe.

Waren sie negativ, sind wird die Bösen. Dass die Polizei nicht immer nur als Helfer agieren kann, verstehen auch heute viele nicht.

Und doch erwarten irgendwie alle, dass sie sämtliche Probleme löst. Anfangen damit könne man schon bei den Kindern. Ein unschönes Gefühl.

Während die Welt für sie früher völlig in Ordnung war, sieht sie heute manche Dinge anders. Sie erlebe bei der Arbeit viele schwierige Situationen, da stumpfe man schon etwas ab.

Am Grenzübergang in Diepoldsau warten die Grenzwächter bereits auf die beiden Polizisten. Durch die tägliche Zusammenarbeit kennen sich die meisten Beteiligten.

Danach wendet sich jeder wieder der Arbeit zu. In dem knapp zweieinhalb Meter breiten Zollhäuschen aus Glas wartet die festgehaltene Frau in einem Nebenraum.

Die Zollbeamten setzen Schmitter in Kenntnis, dass gegen die Frau ein Verfahren wegen einer nicht bezahlten Busse läuft. Sie habe angegeben, kein Geld mehr zu haben und die Strafe von mehreren hundert Franken nicht bezahlen zu können.

Ihr Dienstkollege bleibt der Befragung fern, beobachtet lieber alles vom Nebenraum aus. Eingreifen werde er nur, wenn es ihn brauche, sagt er.

Dass nun ein Verhör von Frau zu Frau stattfindet, war eine bewusste Entscheidung. Denn bei gewissen Einvernahmen spiele das Geschlecht des Polizisten eine wesentliche Rolle, ergänzt Schmitters Kollege.

In der Praxis habe sich erwiesen, dass es bei weiblichen Opfern von Sexualdelikten, häuslicher Gewalt oder bei Kindern von Vorteil sei, wenn Einvernahmen von Polizistinnen durchgeführt würden und nicht von Polizisten.

Und auch im Umgang mit widerspenstigen Personen helfe manchmal das Feingefühl einer Frau. Seine Kollegin habe nur durch Reden und Zuhören schon diverse Fälle gelöst.

Der Blick in den Verhörraum durch die dicke Glasfront bestätigt seine Feststellungen. Sabrina Schmitter hört gelassen zu, ihre Lippen bewegen sich langsam, sie scheint ihre Worte mit Bedacht zu wählen.

Hin und wieder gestikuliert sie und wirft der beschuldigten Frau auch einen ernsten Blick zu. Nach gut 20 Minuten ist alles vorbei, die Polizistin beendet das Verhör, die Frau konnte die Busse bezahlen, der Fall ist damit erledigt.

Nach dem Vorfall am Grenzübergang Diepoldsau begeben sich die beiden Polizisten wieder auf Patrouille. Auf der Autobahn kommt es zu einem Zwischenfall.

Wieder zurück auf der Autobahn, beobachten die Polizisten den Verkehr. Während die Jährige noch vom Geschlechterbonus und von Befragungen erzählt, erblickt sie aus den Augenwinkeln einen Lastwagen mit Anhänger.

Als ehemaliger Lastwagenfahrerin fallen Sabrina Schmitter die Kraftfahrzeuge immer sofort auf. Und plötzlich geht es schnell: Sie sieht, dass der Fahrer einen Schlenker macht und dass er seine Hände nicht am Steuer, sondern am Handy hat.

Sein Fehlverhalten hat eine Kontrolle zur Folge. Auch das gehöre zu ihrem Beruf. Viele wüssten nicht, was es heisse, Polizistin zu sein, sagt sie.

Der Irrglaube, Polizisten würden immer nur Schwerverbrecher jagen, Mordfälle aufklären und Spannendes wie in Krimiserien erleben, täuscht.

Genau diese Abwechslung ist es, die Sabrina Schmitter an ihrer Tätigkeit schätzt und die sie im Alter von 27 Jahren dazu brachte, Polizistin zu werden.

Seit mittlerweile zweieinhalb Stunden sind die beiden Polizisten unterwegs auf Streife. Mit zwei Fällen waren sie in dieser Zeit konfrontiert.

Ob noch weitere folgen? Solche Momente seien selten und Luxus, sagt sie. In einer stressigen Schicht bleibe oft kaum Zeit, sich zu verpflegen.

In der Bäckerei kennt man die beiden bereits. In diesem sitzen an jenem Nachmittag vorwiegend Rentner, die Kaffee und Kuchen geniessen.

Mittendrin Sabrina Schmitter und ihr Dienstkollege. Dass die beiden von den anderen Gästen angestarrt werden, stört sie nicht.

Ihr privates Umfeld habe teilweise speziell reagiert, als sie zur Polizei gegangen sei, blickt Sabrina Schmitter zurück.

Einige hätten sich etwas von ihr distanziert und ihren Entschluss gar belächelt. Und auch in der Familie seien am Anfang nicht alle begeistert gewesen, als sie verkündete, sie gehe zur Polizei.

Ihr Vater war überrascht. Die Mutter — ebenfalls eine ehemalige Lastwagenfahrerin — war von Anfang an stolz auf sie.

Heute stehen beide Elternteile hinter ihrer Entscheidung. Schauplatz des dritten Einsatzes ist erneut ein Zollübergang.

Diesmal müssen die Polizisten nach St. Ein Mann wird festgehalten und darf die Grenze nicht passieren. Sein Auto wurde konfisziert.

Als Schmitter und ihr Kollege vor Ort eintreffen, werden sie direkt zum beschlagnahmten Wagen geführt. Das Profil der Reifen ist kaum noch vorhanden.

Von aussen wirkt die Befragung streng, aber kontrolliert — die Polizistin scheint alles im Griff zu haben. Der fehlbare Lenker schaut respektvoll zu ihr, erhebt kein einziges Mal die Stimme, sondern nickt nur einsichtig.

Rund 20 Minuten dauert es, dann ist auch dieser Fall geklärt. Erneut hat die jährige Rheintalerin Fingerspitzengefühl bewiesen. Das Ziel sei immer, dass die Autofahrer aus ihren Fehlern lernten und diese nicht wiederholten.

Seit November wird sie bei der Garde ausgebildet. Es ist das, was ich mir vorgestellt habe", sagt sie.

Vom Kindergarten zum Heer? Die Garde ist auch jenen Menschen ein Begriff, die sonst nicht viel mit dem Bundesheer anfangen können.

Sie übernimmt zusätzlich zu den Einsätzen eines Infanterieverbandes Repräsentationsaufgaben. Wird ein Staatsgast mit militärischen Ehren empfangen, bildet die Garde in ihren grauen Uniformen und den roten Baretten die Ehrenformation.

Auch das will gelernt sein. Also steht für die Rekruten neben der Kampfausbildung das Exerzieren am Übungsplan.

Tritt die Garde unter seinem Kommando am Heldenplatz oder im Inneren Burghof an, sind Kameras und die Augen der Zuschauer auf sie gerichtet, und jeder Fehltritt würde auffallen.

Aber immerhin meldet man im Jahr des Fraueneinsatzes einen kleinen Rekord: Unter den Personen, die derzeit an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns ausgebildet werden, sind 55 Soldatinnen.

Das sei weit über dem sonstigen Schnitt. Was diese Frauen antreibt? Bei jenen vier Soldatinnen, die sich hier in Bruckneudorf auch auf einen Assistenzeinsatz an der ungarischen Grenze vorbereiten, ergibt sich ein einheitliches Bild.

Und ihre ersten Berufserfahrungen auf anderen Gebieten waren enttäuschend. Da hab ich gemerkt, das ist nichts für mich. Beim Bundesheer wird man nicht nur geistig gefordert, sondern auch körperlich.

Man kann in keinem anderen Beruf so viel erleben wie hier. Liegestütz, 2. Leutnant Nadine Feurhuber, 22 und seit vier Jahren dabei, war zuvor Kunstturnerin.

Und: "Kunstturnen ist eine sehr konservative Sportart, da ist die Disziplin sehr hoch und der Umgangston teilweise ein bissel rauer. Daher fällt es mir nicht schwer, Befehle oder Aufträge einzuhalten.

Feurhuber gibt nun selbst Befehle. Als Zugskommandant plant und koordiniert sie die Ausbildung der Grundwehrdiener.

Doch noch immer ist es der Gefechtsdienst, der ihr am meisten liegt. Was ich bei der Garde auch kennengelernt habe, ist das Exerzieren.

Ich hätte nie gedacht, dass mir das so gefällt. Diese Zusammengehörigkeit führen auch ihre Kameradinnen ins Treffen. Gilda Machowetz, 20, ist schon als Jährige in die Militärschule nach Wiener Neustadt gegangen, wo sie eine vormilitärische Ausbildung erhielt.

Die Freundschaften, die da entstehen, kann man mit nichts anderem vergleichen.

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Man solle jeden Tag die Chance ergreifen zu beweisen, dass man auch als Frau diesen Beruf ausüben könne. Zumindest Sabrina Schmitter hat diese Devise stets befolgt.

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Und auch in der Gruppe zeigt sich, dass die weibliche Anwesenheit niemanden irritiert. Im Gegenteil: Der Umgang untereinander wirkt entspannt und familiär, alle sind gut drauf, immer wieder werden Witze gemacht.

Sabrina Schmitter lacht mit und stichelt sogar zurück. Manchmal aber fühle sie sich unter den Männern in ihrem Team schon wie die Henne im Korb, sagt sie.

Eine Sonderbehandlung aber bekomme sie deswegen bei der Polizei nicht:. Danach steigt jeder in sein Dienstauto.

Heutiges Einsatzgebiet: der Autobahnabschnitt Rheintal sowie das nahe Grenzgebiet. Autofahrer halten sich peinlichst genau an die Verkehrsregeln, Fussgänger blicken verwundert in Richtung Polizeiwagen.

Egal, was wir tun, wir fallen auf. Dennoch findet sie, dass die Gesellschaft vielfach ein falsches Bild von der Polizei habe.

Erklären könne sie sich solche Äusserungen höchstens aufgrund von individuellen Erfahrungen, die man mit der Polizei gemacht habe.

Waren sie negativ, sind wird die Bösen. Dass die Polizei nicht immer nur als Helfer agieren kann, verstehen auch heute viele nicht.

Und doch erwarten irgendwie alle, dass sie sämtliche Probleme löst. Anfangen damit könne man schon bei den Kindern.

Ein unschönes Gefühl. Während die Welt für sie früher völlig in Ordnung war, sieht sie heute manche Dinge anders.

Sie erlebe bei der Arbeit viele schwierige Situationen, da stumpfe man schon etwas ab. Am Grenzübergang in Diepoldsau warten die Grenzwächter bereits auf die beiden Polizisten.

Durch die tägliche Zusammenarbeit kennen sich die meisten Beteiligten. Danach wendet sich jeder wieder der Arbeit zu. In dem knapp zweieinhalb Meter breiten Zollhäuschen aus Glas wartet die festgehaltene Frau in einem Nebenraum.

Die Zollbeamten setzen Schmitter in Kenntnis, dass gegen die Frau ein Verfahren wegen einer nicht bezahlten Busse läuft.

Sie habe angegeben, kein Geld mehr zu haben und die Strafe von mehreren hundert Franken nicht bezahlen zu können. Ihr Dienstkollege bleibt der Befragung fern, beobachtet lieber alles vom Nebenraum aus.

Eingreifen werde er nur, wenn es ihn brauche, sagt er. Dass nun ein Verhör von Frau zu Frau stattfindet, war eine bewusste Entscheidung.

Denn bei gewissen Einvernahmen spiele das Geschlecht des Polizisten eine wesentliche Rolle, ergänzt Schmitters Kollege.

In der Praxis habe sich erwiesen, dass es bei weiblichen Opfern von Sexualdelikten, häuslicher Gewalt oder bei Kindern von Vorteil sei, wenn Einvernahmen von Polizistinnen durchgeführt würden und nicht von Polizisten.

Und auch im Umgang mit widerspenstigen Personen helfe manchmal das Feingefühl einer Frau. Seine Kollegin habe nur durch Reden und Zuhören schon diverse Fälle gelöst.

Der Blick in den Verhörraum durch die dicke Glasfront bestätigt seine Feststellungen. Sabrina Schmitter hört gelassen zu, ihre Lippen bewegen sich langsam, sie scheint ihre Worte mit Bedacht zu wählen.

Hin und wieder gestikuliert sie und wirft der beschuldigten Frau auch einen ernsten Blick zu. Nach gut 20 Minuten ist alles vorbei, die Polizistin beendet das Verhör, die Frau konnte die Busse bezahlen, der Fall ist damit erledigt.

Nach dem Vorfall am Grenzübergang Diepoldsau begeben sich die beiden Polizisten wieder auf Patrouille.

Auf der Autobahn kommt es zu einem Zwischenfall. Wieder zurück auf der Autobahn, beobachten die Polizisten den Verkehr.

Während die Jährige noch vom Geschlechterbonus und von Befragungen erzählt, erblickt sie aus den Augenwinkeln einen Lastwagen mit Anhänger.

Als ehemaliger Lastwagenfahrerin fallen Sabrina Schmitter die Kraftfahrzeuge immer sofort auf. Und plötzlich geht es schnell: Sie sieht, dass der Fahrer einen Schlenker macht und dass er seine Hände nicht am Steuer, sondern am Handy hat.

Sein Fehlverhalten hat eine Kontrolle zur Folge. Auch das gehöre zu ihrem Beruf. Viele wüssten nicht, was es heisse, Polizistin zu sein, sagt sie.

Der Irrglaube, Polizisten würden immer nur Schwerverbrecher jagen, Mordfälle aufklären und Spannendes wie in Krimiserien erleben, täuscht.

Genau diese Abwechslung ist es, die Sabrina Schmitter an ihrer Tätigkeit schätzt und die sie im Alter von 27 Jahren dazu brachte, Polizistin zu werden.

Seit mittlerweile zweieinhalb Stunden sind die beiden Polizisten unterwegs auf Streife. Mit zwei Fällen waren sie in dieser Zeit konfrontiert.

Ob noch weitere folgen? Die Garde ist auch jenen Menschen ein Begriff, die sonst nicht viel mit dem Bundesheer anfangen können.

Sie übernimmt zusätzlich zu den Einsätzen eines Infanterieverbandes Repräsentationsaufgaben. Wird ein Staatsgast mit militärischen Ehren empfangen, bildet die Garde in ihren grauen Uniformen und den roten Baretten die Ehrenformation.

Auch das will gelernt sein. Also steht für die Rekruten neben der Kampfausbildung das Exerzieren am Übungsplan.

Tritt die Garde unter seinem Kommando am Heldenplatz oder im Inneren Burghof an, sind Kameras und die Augen der Zuschauer auf sie gerichtet, und jeder Fehltritt würde auffallen.

Aber immerhin meldet man im Jahr des Fraueneinsatzes einen kleinen Rekord: Unter den Personen, die derzeit an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns ausgebildet werden, sind 55 Soldatinnen.

Das sei weit über dem sonstigen Schnitt. Was diese Frauen antreibt? Bei jenen vier Soldatinnen, die sich hier in Bruckneudorf auch auf einen Assistenzeinsatz an der ungarischen Grenze vorbereiten, ergibt sich ein einheitliches Bild.

Und ihre ersten Berufserfahrungen auf anderen Gebieten waren enttäuschend. Da hab ich gemerkt, das ist nichts für mich. Beim Bundesheer wird man nicht nur geistig gefordert, sondern auch körperlich.

Man kann in keinem anderen Beruf so viel erleben wie hier. Liegestütz, 2. Leutnant Nadine Feurhuber, 22 und seit vier Jahren dabei, war zuvor Kunstturnerin.

Und: "Kunstturnen ist eine sehr konservative Sportart, da ist die Disziplin sehr hoch und der Umgangston teilweise ein bissel rauer.

Daher fällt es mir nicht schwer, Befehle oder Aufträge einzuhalten. Feurhuber gibt nun selbst Befehle. Für Wilhelm bestätigt das hervorragende Ergebnis ihre gute Form und lässt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison steigen.

Im finnischen Muonio kann endlich der erste Schneelehrgang beginnen. Mit unterschiedlichen Techniken versuchen beide Damen vor versammeltem Team, den Ekelfaktor unter Kontrolle zu bringen — allerdings mit zweifelhaftem Erfolg.

Kurz vor dem ersten Weltcuprennen in Östersund berichtet Wilhelm von den Ritualen, die jeder Sportler unmittelbar vor einem Wettkampf pflegt, und vom aufkommenden Konkurrenzkampf im eigenen Team.

Insbesondere die läuferisch starke Neuner erhöht den Druck auf die etablierten Skijägerinnen, die sich in ihrer Führungsrolle immer wieder neu behaupten müssen.

Der Biathlonsport erreichte in den vergangenen Jahren eine sehr hohe Popularität in Deutschland. Nach Uschi Disl im Vorjahr kann nun auch Wilhelm die Auszeichnung in Empfang nehmen, die dank ihrer feuerroten Haare nicht nur für die anwesenden Fotografen einen lohnenden Blickfang darstellt.

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